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Schöne Wandermöglichkeiten rund um Zaschendorf

Ausgangspunkt aller Wanderungen ist Zaschendorf

Tour 1 - Durch den Friedrichsgrund nach Pillnitz

Vom Startpunkt aus folgen Sie einfach der Straße Richtung Borsberg ein Stück, bis Sie auf der rechten Seite einen schmalen Weg zwischen Bäumen entdecken, der Sie bergabwärts immer geradeaus bis zur Meixmühle, einer romatisch gelegenen Gaststätte, führt. Hier gibt es für Wanderer leckere Kost und im Sommer einen gemütlichen Biergarten für ein kühles Blondes. Nach Ihrer Stärkung folgen Sie einfach dem Weg im Tal, dem sogenannten Friedrichsgrund und nach einiger Zeit erreichen Sie das Ende der Elbhänge und kommen im weltberühmten Pillnitz an. Hier empfiehlt sich ein Besuch im Schloß Pillnitz, das im 18. Jahrhundert im Auftrag von August dem Starken erbaut wurde und seinem Park. Dieser hält exotische Pflanzen, wie die größte und älteste Kamelie Europas und Bäume aus allen Ecken der Welt für Sie bereit. Diese wunderschöne Anlage ist alle Mal einen Besuch wert. Wenn Sie mit dem Öffentlichen Nahverkehr nach Zaschendorf gefahren sind, würde sich nun die Rückfahrt nach Dresden mit dem Raddampfer auf der Elbe als krönender Abschluß anbieten. Ansonsten bietet sich als Rückweg zum Beispiel der südliche Teil unserer Tour 3 an oder der darunter gelegene Leitenweg, der Sie oberhalb der Weinberge wieder zu Ihrem Ausgangsort führt und mit wunderschönen Blicken über das Elbtal aufwartet.

Tour 2 - Durch den Keppgrund nach Hosterwitz

Von unserem Start in Zaschendorf aus folgen Sie einfach der Straße Richtung Borsberg ein Stück, bis Sie auf der rechten Seite einen schmalen Weg zwischen Bäumen entdecken, der Sie bergabwärts immer geradeaus bis zur Meixmühle führt. Hier wenden Sie sich auf der kleinen Straße bergauf und halten sich rechts, bis Sie auf einen kleinen Wiesenweg stoßen, der nach links abzweigt. Auf diesem erwartet Sie ein großartiger Blick in das Elbtal und im Frühjahr Unmengen herrlich blühender Kirschbäume und saftig grünes Gras - die Welt scheint hier noch in Ordnung zu sein. Der Weg führt Sie nach Kriechendorf, an das sich, wenn Sie der Dorfstraße folgen, Malschendorf anschließt. Hier halten Sie sich geradeaus, wieder von der Straße herunter bis Sie rechts von sich die Naturschänke Malschendorf liegen sehen. Dort lohnt sich ein Halt, um den knurrenden Magen zu besänftigen und den Durst zu löschen.Nach Ihrer Rast folgen Sie dem Weg weiter und gelangen zum Eingang des Keppgrundes, wo Sie die Keppmühle und eine Gedenktafel für Carl Maria von Weber finden. Von hier aus ist es bergab nicht mehr weit bis nach Hosterwitz. Hier lohnen sich ein Besuch in der idyllisch gelegenen Pfarrkirche "Maria am Wasser" und im Carl Maria von Weber- Museum. Es ist auch nicht weit bis zum Schloß Pillnitz, das als prächtiges Lustschloß August des Starkens sehr sehenswert ist. Wenn Sie nun noch ein bißchen Energie und Zeit haben, können Sie noch auf den Elbwiesen entlang des Flusses bis nach Söbrigen/Pratzschwitz wandern und sich in die kühlen Fluten der dortigen Kiesgrube stürzen. Als Rückweg können Sie sich dann einen Ihren Energiereserven angepassten Teil unserer Touren 1 oder 3 wählen.

Tour 3 - Durch das Naturschutzgebiet Borsberg

Aus Zaschendorf heraus folgen Sie der Straße Richtung Pillnitz bis zu dem Abzweig, der hinauf zum Borsberg selber führt. Mit seinen 362 m Höhe und dem hölzernem Aussichtsturm gehörte er lange Zeit zu einem beliebten Ausflugsziel. Leider ist es dort heute etwas ruhiger geworden, der Turm nicht mehr begehbar und die Gaststätte geschlossen. Einen kurzen Besuch ist der Borsberg trotzdem alle Mal wert. Weiter führt Sie unsere Tour über einen der Jagdwege von August dem Starken am Elbhang entlang Richtung Pillnitz. Nach einer kleinen Stippvisite im Schloß Pillnitz mit seinem schönem Park, die Sie hier einlegen können, wenden Sie sich dann wieder die Hänge hinauf, durch den Vogelgrund bis zur Meixmühle. Die Mühle ist bewirtschaftet und hält für erschöpfte Wandersleute immer ein kaltes Bier und leckeres Essen bereit. Nach der Rast in der romatisch gelegen Gaststätte geht es nun noch einmal bergauf, folgen Sie dem schmalen Steig, der sich direkt rechts vom Haus entlang eines Baches schlengelt. Wenn Sie die Reitzendorfer Wassermühle, die rechts vom Weg am Waldrand liegt, hinter sich gelassen haben, haben Sie es fast geschafft. Ein wirklich lohnenswerter Abstecher wäre aber noch ein Besuch im Kleinbauernmuseum in Reitzendorf. Sie finden es auf der Schullwitzer Straße 3 und es ist wochentags von 9.00 bis 16.00 Uhr und Sa/So/Feiertags von 12.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Hier können Sie die Lebensweise von einfachen Bauern in allen Bereichen hautnah erleben. Danach gilt es nur noch, ein Stück die Straße zurück zum Schulberg zu gehen und auf der Wiese links in einen Feldweg zur Reitzendorfer Windmühle einzubiegen. Diese verlor zwar leider 1997 ihre Flügel im Sturm, ist aber als markanter Punkt der Landschaft eines Blickes allemal wert. Von hier aus ist es nur ein Katzensprung bis zur Ihrem Startpunkt in Zaschendorf.

Tour 4 - Von den Hohen Brücken zum Triebenberg

Auf der Straße "Am Waldrand" geht es aus Zaschendorf hinaus, entlang der Pferdekoppeln und Waldwiesen bis zum Waldrand. Dort biegen Sie links in einen schmalen Weg ein, der Sie in ein kleines Tal führt. Wenn Sie dem Steig weiter folgen, kommen Sie nach einer Weile zu den sogenannten Hohen Brücken. Diese wurden im 18. Jahrhundert erbaut, um die Jagdwege für Pferd und Wagen passierbar zu machen. Man hat von den hohen Brücken schon recht tief in die kleinen Schluchten hinein. Wenn Sie wieder am Waldrand ankommen, müssen Sie sich auf die Wünschendorfer Wiese hinaufkämpfen, von wo Sie sich das Kriegerdenkmal rechts von Ihnen ansehen können. Dann geht es über den Wiesenweg zurück Richtung Wald. An einem verwachsenen Kalkhaufen biegen Sie rechts ab und erreichen den Plattenweg, von dem auch Eschdorf und Wünschendorf erreichbar sind. Sie schlagen nach Zaschendorf die linke Richtung ein. Dann taucht rechts von Ihnen der Triebenberg auf, mit seinen 383 m die höchste Erhebung im Schönfelder Hochland. Wenn Sie bis hinauf wandern, haben Sie einen wunderschönen Rundblick über die Dresdner Elbtalweitung und bei guter Sicht bis in die Sächsische Schweiz, auf die Berge des Osterzgebirges, Nordböhmens und der Lausitz. Von hier aus ist Zaschendorf wieder zu sehen und damit ist unsere Rundtour beendet.

Zaschendorf - 340 Meter über dem Alltag

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